Gloria Köhn

Sozialarbeiterin B.A. | Familienbegleiterin | Schlafberaterin für Babys und Kleinkinder | Resilienztrainerin

Über mich

Hallo!
Ich bin Gloria und freue mich, dass du da bist!
Als ausgebildete Sozialarbeiterin B.A. und Schlafberaterin für Babys und Kleinkinder stehe ich euch und euren Kindern beim Thema Schlaf zur Seite. Wir schauen zusammen, wie euer Weg aussehen kann und entwickeln gemeinsam Schritt für Schritt einen Plan, mit welchem ihr eure derzeit schwierige Situation überwinden könnt. 

Durch mein Wissen als Schlafberaterin über den Baby- und Kleinkindschlaf, meinem Beruf als Sozialarbeiterin, dem damit verbundenen Studium der Sozialen Arbeit und vor allem als Mutter eines bezaubernden kleinen "high-need" Babys und Schlafentdeckers, kenne ich mich rund um das Thema Baby- und Kleinkinderschlaf sehr gut aus. Es liegt mir besonders am Herzen, Eltern zu helfen und dabei die Bindung zum eigenen Kind im Fokus zu haben.

Ich weiß, wie es ist, Tipps und Ratschläge zu bekommen, mit denen sich in der individuellen Situation dann nichts anfangen lässt, weil das eigene Kind ganz anders reagiert als vorausgesagt.

Kein Kind muss beim Einschlafen alleine schreien, kein Elternteil muss das Zimmer verlassen, obwohl das Kind noch nicht bereit ist, keiner aus der Familie muss sich schlecht fühlen!

Deine Gloria

Berufliche Erfahrung

  • Abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit B.A. 
  • Schlafberaterin für Babys und Kleinkinder (0 - 3 Jahre)
  • Resilienztrainerin 
  • Elternbegleiterin i.A.


Arbeitsbereiche u.a. :
Beratung von Jugendlichen (Jugendhilfe), Beratung von Eltern, Beratungen von Essgestörten (24/7 Wohngruppe), Beratung im Sozialdienst (Psychiatrische Tagesklinik)

Fortbildungsveranstaltungen:

  • Fachtag Netzwerk Frühe Hilfen
  • Kinder im Fokus von Trennung und Scheidung 
  • Rolle und Auftreten des RSD im Gerichtstermin des FamFG-Verfahrens bei Kindeswohlgefährdung
  • "Resignation oder Aufbruch - Vitalisierende Impulse Sozialer Arbeit" Soziale Arbeit zwischen Profession und Politik
  • Wie viel Verrücktheit darf sein?! Traumaarbeit zwischen Konfrontation und Stabilisierung