6 kleine Schritte, die ich als Mama vor und bei der Einschlafbegleitung für mich tun kann.

1. Ich sorge dafür, dass ich keinen Hunger habe und trinke nochmal etwas.

2. Ich gehe vor der Einschlafbegleitung zur Toilette, um keine volle Blase zu haben.

3. Wenn mein Mann da ist, dann nehme ich mir 10 Minuten vorher Zeit für mich und entspanne mich. (Kein Haushalt. Nur ich)

4. Ich mache es mir so richtig gemütlich beim Vorlesen und Kuscheln.

5. Ich versuche, mich nicht auf stressige Dinge aus meinem Alltag zu fokussieren, sondern auf mein Kind und gemeinsame Erlebnisse.
(Ich träume vor mich hin, denke oft an einen Urlaub mit meiner Familie, wie wir den Strand entlanggehen und mein Sohn vergnügt Steine und Muscheln sammelt. Ich konzentriere mich dann auf Details, wie z.B. auf das Rauschen der Wellen).

6. An ganz schweren Abenden, die wir in der Vergangenheit gemeinsam durchgemacht haben, habe ich ein Hörbuch oder Musik über Kopfhörer gehört. So konnte ich mich entspannen und für mein Kind da sein, auch wenn es etwas mehr Zeit brauchte, um herunterzukommen.

Längerfristiger Tipp:
Wenn ihr eine anspruchsvolle Zeit durchlebt und euer Kind viel von euch verlangt, dann sorge dafür, dass du einmal die Woche ein paar Stunden am Stück schlafen kannst. Deine Geduld wird es dir danken, denn auch wir schöpfen Kraft und Energie aus dem Schlaf für neue Herausforderungen.